Warum Mediendurchfall?
Zunächst fand ich den Begriff ziemlich lustig (und auffällig für eine Domain). Ich schaue gerne (und oft) Fernsehen und lese viel (On- und Offline Medien). Fast schon zwangsläufig setzte ich mich deshalb auch mit dem Wahrgenommenen auseinander, oft auf kritische Art und Weise, gepaart mit Humor und Ironie.
Die Medien können immer nur einen Blick durch das Schlüsselloch zulassen. Und deshalb sollte man sich bewusst sein, dass es neben diesem “Horizont” noch Einiges mehr zu entdecken gibt. (Dass es in diesem Rest auch jede Menge Unsinn gibt, ist fast schon offensichtlich!)
Dann kam Eins zum Anderen: Der Geistesblitz des Domainnamens und zumindest die Idee für eine unbestimmte Zeit zu beobachten, ob mir genügend “Futter” über den Weg läuft, das würdig ist, veröffentlicht zu werden. Und siehe da: Schneller als gedacht befand sich eine beachtliche Sammlung auf meinem iPhone! Natürlich widerstrebt das de Anspruch an Aktualität des Blogs, deshalb wird aus einen großen Teil des gesammelten Materials wohl ein “Fundstück” werden. Auch nicht schlimm…
WordPress hat mich dann noch das ein oder andere Mal in die Verzweiflung getrieben. Die Probleme waren aber defintiv hausgemacht.
Das Ergebnis ist seit Anfang 2010 online!
Über mich: Im Jahr 1983 geboren, als wahrscheinlich eine der ersten Generationen, die komplett mit Computern etc. (Medien) aufgewachsen ist, würde ich mich als “digital native” bezeichnen. In 2007 habe ich mein Studium zum Dipl.-Betriebswirt (FH) mit Schwerpunkt Medien abgeschlossen. Ein Jahr arbeitete ich in einer der führenden E-Mail-Marketing-Agenturen Deutschlands als Assistent der Geschäftsführung und Kundenbetreuer. Seit Januar 2009 bin ich als Portalmanager (nicht Türsteher!) für einen der größten deutschen Versicherer tätig und betreue zwei B2B-Portale.
Im Privatleben interessiere ich mich für das Tauchen, Fotografieren, Mountainbike, Musik und Technik (Strom, Knöpfe und blinken muss es!).
